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Geschrieben von Chefkoch
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Monday, 27. April 2009 |
Ja was ist hier denn los? Es gibt neues aus dem LucasArts-Lager zum Thema The Force Unleashed. CrispyGamer hat ein ausführliches Interview mit dem TFU-Projektleiter Haden Blackman geführt indem dieser auch darüber spricht wie es mit dem Franchise weitergehen könnte. Dieses hat sich die deutsche Fanseite StarWars-Union.de auch gleich unter den Nagel gerissen und in die deutsche Sprache übersetzt. Wirklich Interessant ist, das auch LucasArts-Aufpasser Adam Kahn mit dabei war. Muss Haden Blackman etwa darauf achten nichts von neuen Projekten zu erzählen? Auf die erste Frage wird jedenfalls so reagiert (das komplette Interview gibt es am Ende verlinkt):
CG: Ihr hattet mit einigen Herausforderungen zu kämpfen und habt dabei viel gelernt, was ja eine gute Startposition für eine Fortsetzung wäre. Wie gut wäret ihr darauf vorbereitet
HB: (an Kahn gerichtet) Darf ich über Dinge reden, die ich gerne in einem Sequel machen würde? Hypothetisch gesprochen?
AK: OK.
HB: Ich glaube wir sind unheimlich gut darauf vorbereitet diese Technologie auch in anderen Spielen zu nutzen. Obwohl ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden bin, leidet TFU darunter, dass wir die drei Technologien (Anmkerung: Havok, Euphoria und DMM) nicht ausgeschöpft haben. Die Zusammenarbeit der drei haben wir so spät realisiert, dass viele Level und Charaktere bereits fertig entworfen waren. Wenn wir das noch einmal machen müssten, dabei aber die Technologien auf dem jetzigen Stand wären, gäbe es einige Änderungen, was die Level angeht. Es hätte mehr Spielzeug gegeben und es wären regelrechte Spaßlandschaften geworden. Und wir hätten Spaßpunkte eingeführt. Eine meiner liebsten Dinge im Spiel ist es, auszuprobieren, wieviele Sturmtruppler ich mit dem Machtblitz zusammenketten kann. Im Spiel gibt es keinen wirklichen Grund das zu tun und die meisten wissen nicht einmal, das das geht, aber mit der Machtblitz springt von einem Opfer auf das nächste über.
Wenn wir je einen Nachfolger machen sollten, noch einmal hypothetisch gesprochen, gäbe es weit mehr Stofftransformationen - wir haben am Anfang überlegt, dass man Türen z.B. auch schmelzen können sollte, aber das haben wir nie richtig hinbekommen. Jetzt, denke ich, würden wir es schaffen, weil wir die Technik besser beherrschen.
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 27. April 2009 )
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